Freitag, 4. Januar 2013

Attention?

Heute zu einem ernsteren Thema um dass ich mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht habe und zwar selbstverletzendes Verhalten und Magersucht im Internet (hauptsächlich Blogs). Jeder von euch ist bestimmt schon auf solche Blogs gestoßen die dieses Thema thematisieren. Um es gleich klar zu stellen! Ich finde es absolut nicht schlimm und verwerflich über solche Themen zu bloggen, das Leben dreht sich nun mal nicht nur um Outfits, Beautykram und schönen Dingen. Was ich nur "schwierig" finde sind Bloggerinnen die dadurch nur auf Aufmerksamkeit aus sind. Die regelrecht stolz darauf sind sich selbst zu verletzen und Bilder davon online stellen oder die ständig Bilder von magersüchtigen Frauen posten müssen. Meine Bedenken dabei sind dass sich junge Mädchen, die nun mal leicht beeinflussbar sind, ein Beispiel nehmen und auch mit sowas anfangen weil sie sich, ihre oftmals dringend benötigte, Aufmerksamkeit erhoffen.

Ich habe selbst psychische Probleme und habe auch schon darüber gebloggt. Wie bereits erwähnt finde ich es absolut nicht verwerflich über solche Dinge zu bloggen, andere über sowas zu informieren usw. Aber wichtig, finde ich, dass man diese Dinge auch wirklich als Krankheit benennt! Was sie ja auch sind! Und nicht nur als einen Weg Aufmerksamkeit zu bekommen, egal ob im Internet oder im "richtigen" Leben. Nicht stolz Bilder von den neuen blutigen Schnittwunden zu posten oder darüber zu schreiben wie wundervoll es sich anfühlt wieder einen Kilo abgenommen zu haben obwohl man schon halbtot und extrem abgemagert aussieht. Bei solchen Blogs könnte ich kotzen. Natürlich gibt es auch Personen die wirklich magersüchtig sind und nun mal eine andere Wahrnehmung haben aber müssen sie es so öffentlich machen und junge Mädchen möglicherweise anregen auch so zu werden? Weil es sich ja sooo toll anfühlt abgemagert zu sein?

Was anderes sind Blogs die thematisieren wie man aus solchen Krankheiten wieder herauskommt und es ganz klar als Krankheit benennen! Solche Blogs können möglicherweise anderen Betroffenen ein gutes Beispiel sein und helfen. Ich bin kein Mensch der immer nur das Schöne sieht, im Gegenteil. Ausserdem finde ich es nervig wenn Menschen nichts negatives und schlimmes wahrnehmen wollen und sich ihre eigene heile Welt aufbauen. Also natürlich kann man auch mal über unangenehme, schlimme Dinge bloggen.

Das betroffene Menschen über sowas schreiben ist vollkommen ok (ich kann es nicht oft genug betonen)! Habe ich ja, was meine Probleme angeht, auch gemacht. Aber bitte nicht verherrlichend und so dass junge Mädchen angeregt werden könnten diese Krankheiten zu entwickeln. Das Internet ist nun mal öffentlich und solche Blogs für jeden frei zugänglich (ausser sie sind privat). Manche Mädchen sind leider sehr beeinflussbar, grade wenn sie auch noch in einer schwierigen Phase stecken. Natürlich gehört weitaus mehr dazu magersüchtig zu werden und/oder sich selbst zu verletzen als irgendwelche Blogs aber ich denke ihr wisst was und wie ich das meine.

Natürlich ist das ganz allein meine Meinung!
Was denkt ihr über solche Blogs? Würde mich sehr interessieren :)

Kommentare:

  1. huhu!!! toll geschrieben! ich finde solche blogs auch sehr heftig. habe leider dadurch das gefühl das es "in" ist psychisch krank zu sein. ich bin selber leider betroffen und würde mir nichts mehr wünschen als unbeschwert leben zu können. allerdings würde ich meine krankheit nie in der öffentlichkeit bzw im internet breittreten. weiß nicht, irgendwie finde ich das sehr unpassend. trotdem war der blog für mich eine hilfe, ein schritt zurück in die normalität. (allerdings ohne über die krankheit zu bloggen, sondern eben endlich wieder normale dinge im kopf zu haben)

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  2. Ich bin selbst schon über solche Blogs gestoplert. Viele davon handelten davon, dass jemand gerade in Therapie ist, um Magersucht etc. los zu werden. Es klingt eigenartig, aber ich fand diese Blogs sehr lesenswert. Ich finde es interessant, zu erfahren, was in solchen Menschen vorgeht, welche Hintergründe dahinter stecken, mit was sie zu kämpfen haben etc. Als Außenstehender versteht man oft nicht, warum (jetzt nur mal als Beispiel) Magersüchtige nicht verstehen, was sie da mit ihrem Körper machen oder dass sie viel zu dünn sind und ihre Wahrnehmung von ihrem Körper einfach gestört ist.
    Ich bin dann aber auch über Blogs gestolpert, die Tipps und Tricks beinhalteten, wie man am besten noch 500g verliert etc. Das finde ich (genauso wie du) sehr bedenklich. Aus den gleichen Gründen wie du. Ich war selbst teilweise sehr erschreckt und schockiert, von dem, was ich gelesen hatte. Da will ich mir gar nicht ausmalen, was es mit einem pubertierenden 13-jährigen Mädchen/Jungen macht! Da ist es auch egal, ob sie es nur posten, weil sie die Aufmerksamkeit brauchen. Ich wäre für eine strengere Überwachung. Aber das umzusetzen ist utopisch ;)

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  3. Solche Krankheiten zu ´verherrlichen´ finde ich auch nicht gut.
    Wenn man allerdings wirklich über den Alltag mit den Krankheiten schreibt, wie man damit zurecht kommt etc., finde ich es sehr gut.
    Solche psychischen Krankheiten sind leider noch sehr tabu und viele haben ganz einfach keine Ahnung davon und tun sie als Schwachsinn ab.
    Bin übrigens auch selbst betroffen.

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  4. Weiß genau was du meinst. Man muss heute nicht mehr lange suchen um gleich 'ne Ansammlung solcher Blogs zu finden deren Autoren sich wie in einem großen Netzwerk gegenseitig folgen. Man gibt sich da dann gegenseitig Tipps, tauscht Bilder aus und lobt sich. Und wenn man Pech hat will der nächste einsame Leser der auf einen solchen Blog stößt Teil dieser Gemeinschaft sein. Ich hab oft das Gefühl dass es bei sowas auch zum Teil darum geht irgendwelche außenstehenden Leser zu schocken.
    Aber wie du schon erwähnt hast : Diese Krankheiten sind real und ne Menge Leute leiden darunter, also will ich die sicher nicht herunter spielen. Ebenso hat natürlich jeder das Recht darüber zu Bloggen, was ja auch gut für die jeweilige Person, andere Betroffene oder informativ für Aussenstehende sein kann.
    Mein größtes Problem mit solchen Blogs ist aber als mehr oder weniger Außenstehender, dass ich so langsam meine Probleme bekomme zu unterscheiden wer überhaupt noch ernst meint was er so schreibt, da es, wie in einem der oberen Kommentare erwähnt, ja heute schon fast "cool" ist sowas zu haben und/oder zu leben.
    Ich geh deshalb davon aus, dass es da 'ne Menge Blogger unter solchen Leute gibt, die zu einem großen Teil eben nur diese "Coolness" erreichen wollen, ob sie nun wirklich was haben oder nicht. Natürlich werd ich mir aber trotzdem nicht zugestehen sagen zu können welche Blogs echt sind und welche nicht, weswegen ich eben alles ernst nehmen muss was da steht. Ist mir lieber als am Ende auch nur einen Einzelnen der unter einer psychischen Krankheit leidet versehentlich nicht ernst zu nehmen, nur weil irgendwelche Kinder sowas zur Selbstprofilierung benutzen. Trotzdem tragen Letztere natürlich oft dazu bei, dass eben sowas passiert.
    Bin es z.B. von meinem Vater gewohnt, dass er viele psychische "Problemchen" erstmal als Erfindung der heutigen Gesellschaft sieht und so ein Denken wird durch Selbsdarsteller die im schlimmsten Fall nicht einmal irgendwas haben nur noch unterstützt.
    Guter Post! [:

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  5. ich finde solche blogs auch etwas schwierig... es ist halt so eine sache... manchmal weiß man nicht inwiefern die leute wirklich krank sind oder sich nur wichtig machen wollen... es ist eine schwierige krankheit und je nachdem wie ein betroffener damit im internet umgeht finde ich es wieder schwierig, wenn das dann jeder lesen kann und das vielleicht auch andere beeinflusst...

    ach, man muss sich schon mal was trauen und risikos eingehen. sonst ist es doch langweilig. klar, das mit dem mehl hat für dich nicht so wirklich geklappt, aber du hast dabei was gelernt. langweilige sachen kann doch jeder machen. hauptsache du hast was gelernt und einen schönen tag gehabt.

    also in 3D ist der film schon echt gigantisch. das ist einer der filme den man im kino sehen muss, weil der auf DVD sicherlich nicht wirkt.

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    1. kann hier nur zustimmen, ich hatte oft den Eindruck, je mehr Mädels Bilder vom Ritzen posten, desto mehr machen es nach, machen sich wichtig damit... Da wird es dann schwierig zu unterscheiden, wer ist krank, wer will nur Aufmerksamkeit. Und wer spornt damit vielleicht andere Betroffene nur noch mehr an...
      Und Blogs die solche Krankheiten auch noch verherrlichen sollte man melden können. Junge Menschen SIND beeinflussbar, sogar noch mehr, als wir Menschen es eh schon sind (durch Werbung, Models die wir im Fernsehn sehen. Dort sieht man ja eh kaum noch "normale" Menschen, wir alle lassen uns beeinflussen...)

      Ich finde es okay, wenn jemand über seine Erkrankung schreibt, Zuspruch tut jedem gut und es hilft bestimmt vielen auch, sich mit anderen auszutauschen. Aber wenn jemand Ritzen oder Magersucht als Ausweg zum besseren Leben darstellt, find ich das nicht in Ordnung und äußerst verantwortungslos.

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  6. Ich finde auch, dass das ein schwieriges Thema ist. Früher und auch jetzt noch habe ich ein paar solcher Blogs gelesen und ich glaube, dass wirkliche Problem ist nicht mal das "Zurschaustellen" der Krankheit, sondern wenn es ihnen wieder besser geht und sie dann feststellen scheiße, wenn ich nicht blogge wie scheiße es mir geht, dann gibt es auch keine netten Kommentare mehr. Und daraus entsteht dann ein Abhängigkeitsverhalten der ganz anderen Art und wenn der Wunsch gesund zu werden völlig fehlt ist eine Heilung so gut wie unmöglich.
    Auf der anderen Seite finde ich, wie du auch, Blogs die ernsthaft mit solchen Krankheiten umgehen sehr gut, denn viele Menschen trauen sich sicher nicht mit ihren offline Freunden darüber zu reden aus Angst dann direkt den Stempel "verrückt" oder sowas aufgedrückt zu bekommen und auf der anderen Seite merkt man dann vllt, dass man gar nicht so alleine ist wie man immer dachte und kann sich mit anderen Leuten austauschen

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  7. Ich hatte immer das Gefühl, je mehr Mädels im Internet Bilder vom Ritzen gepostet haben, desto mehr Mädchen haben es nachgemacht. Ich bezweifle, dass bei allen wirklich eine Krankheit dahinter gesteckt hat, bei manchen hatte ich das Gefühl, sie zeigen solche Bilder nur, damit sie die Aufmerksamkeit bekommen und nicht, weil sie wirklich krank sind...

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  8. Ich sehe das ganz ähnlich wie du, kann dir da nur zustimmen. Ich bin auch schon oft über solche Blogs bzw. Bilder gestolpert, die vor allem das sich selbst Verletzen fast schon wie eine Kunst darstellen. Das finde ich nicht okay aus den selben Gründen, die du oben auch schon genannt hattest.

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  9. Du meinst wahrscheinlich solche? ^^
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=506299929387595&set=a.506299899387598.134263.158179397532985&type=3&theater

    Ich weiß nur nicht, wie man sowas ins Auge kriegen soll ^^;

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    1. ja, da hast du Recht, die halten ja dann auch nur ein Jahr, dafür ist der Preis schon ziemlich happig. Kann man wohl eh nur ein paar Stunden tragen und sie können ggf. auch gefährlich werden, weil sie so viel vom Auge abdecken...
      Ich glaub, ich würds für Effekte dann auch lieber bearbeiten ^^

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  10. absolut! ich finde das manchmal schon etwas schwierig... bei manchen hat man von ihrem schreibstil her oder wie sie etwas erzählen viel mehr das gefühl, dass sie sich einfach nur wichtig machen wollen und gar nicht wirklich richtig betroffen sind. wenn man dann aber jemanden kennt, der mit dieser krankheit wirklich zu kämpfen hat, kann man solche leute nicht so ernst nehmen. vor allem weil die wenigsten wirklich total damit hausieren gehen, wenn sie unter so etwas leiden... das mit dem blogge ist da eben so eine sache...

    das kann ich dir auch nur empfehlen. man lernt seine kamera lieber vorher gut kennen und macht fehler bei kleinen shootings. ich habe unendlich viele porträtfotos gemacht... ^^

    mit sicherheit kommen irgendwann noch mehr fotos online, aber das hängt vom veröffentlichungsdatum ab, vorher darf ich die nicht bloggen.

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  11. Oh Gott, ganz schwieriges Thema...
    Mein Problem ist, dass ich mich an einem Punkt sehe, wo ich mir keine Meinung erlauben kann - ich war nämlich auch mal so. Ziemlich, ziemlich lange Pro Ana, bis ich irgendwann den Mut afgebracht hab, mich vom Leiden zu verabschieden.
    Ich kann beide Punkte verstehen - diejenigen, die zeigen wollen, wie sehr sie sich im Griff haben/wie viel Schmerzen sie abkönnen ebenso wie die andere Seite, die der Meinung ist, dass das alles Effekthascherei ist.
    Und von mir aus sehen beide, jede für sich, berechtigt aus. So blöd das klingt: ich kann gut nachvollziehen, warum man sich der eigenen Zerstörung widmet, und genauso finde ich die öffentliche Präsentation verstörend.
    Ich stimme absolut zu in dem Punkt, dass es verantwortungslos ist, solche Bilder ungesichert darzustellen und die Selbstschädigung unreflektiert zu propagieren. Denn auch ich gehöre zu den Beeinflussbaren und bin nicht selten zurückgefallen, weil ich lange eben diese Blogs gelesen habe.

    Ich bin stolz und froh für jeden, der seinen Arsch hochkriegt und eine *ernsthafte* Therapie anfängt, und ich trauere um jedes Mädchen, das den Kampf verliert.
    Was ich nicht abkann, sind die Unreflektierten, die das Theater tatsächlich um der Aufmerksamkeit Willen abziehen. Und auch das klingt hart, aber in meiner Welt sind Freundschaften daran zerbrochen, dass ich gesund geworden bin und andere lieber leiden wollten.
    Sobald die Geschichte instrumentalisiert wird, ist es affig.
    Ich darf das sagen.

    Das war ein langer Post, und wenn er dir zu krass erscheint, dann veröffentliche ihn lieber nicht. Ich hab ziemlich lange nachgedacht, ob ich auf das Thema eingehen will, aber - ja. Das Thema ist mir wichtig. Und es ist mir wichtig zu sagen, dass man Essstörungen und SVV überwinden kann, dass das geht, und dass die beliebte Aussage "Essstörungen bleiben für immer" halb gelogen ist.
    Klar ist man immer gebranntes Kind, im Inneren. Aber man kann aufhören, das eigene opfer zu sein.

    Alles Liebe
    die aufgewühlte Kiki

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  12. Also ich finde es schon wichtig, dass auch mal das hier ausgesprochen wird. Denn wie gesagt, immerhin kann sowas auch stark manipulieren. Ich weiß noch vor einigen Jahren, wie der Emostil in Mode war. Gegen echte Emos habe ich nichts, aber viele haben dann einfach diesem "Trend" des >>Emos müssen sich ritzen<< nachgeeifert. Das war einfach nicht okay. In meinen Augen wird damit die Krankheit nämlich auch auf irgendeine Art und Weise heruntergespielt, wobei ich finde, dass Leute, die wirklich davon betroffen sind, echt Hilfe brauchen.

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  13. Ich verstehst auch nicht, warum ich will, dass andere sehen wie und wo ich mich ritze.
    Ich selbst habe auch Probleme damit und kämpfe immer wieder damit, immer wieder gegen die Versuchung es wieder zu tun.
    Doch nie käme ich auf die Idee, diese Narben irgendjemanden zu zeigen, schon gar nicht, wenn sie noch frisch sind Oô
    Ich finde das total hässlich und hasse mich selbst dafür, dass ich meinem Körper das angetan habe, weil die Dinger ws niewieder weggehen.

    Genauso die Magersüchtigen. Insgeheim wissen sie ja, dass mit ihnen was nicht stimmt, dann zeige ich mich nicht öffentlich den anderen, schließlich will man ja meist nicht, dass es jemand mitkriegt, sonst könne man auch ganz normal über seine Gefühle reden und müsste seine Probleme nicht über andere Wege zum Ausdruck bringen.
    Ich finde da widerspricht sich in vielei Hinsicht die Logik und das Verhalten mancher Menschen.

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  14. Wuah, ja so ist es :D Und gestern hab ich ne E-Mail bekommen,dass sie das Päckchen los geschickt haben.
    Hach... Da geht mir so das Herz auf :D:D
    Ja, da werden auch eher so die Standard-Sachen gemacht, aber der meinte schon zu mir, ich kann dann auch gerne mal das Studio und seine Kameras und alles benutzen..Juhu :D
    Nee, sowas mein Leben lang machen wöllte ich auch nicht... Fotografieren - ja! Aber dann wirklich was aufregendes.. :O
    Freut mich richtig,dass du jetzt auch schonmal deine Ausrüstung aufgestockt hast ^.^ Sowas ist ja immer gut.
    Jaaa, mach das mal! Das macht Spaß :D Bei mir denke ich manchmal nur: Mhm schon wieder Wald? :D Aber ich kann einfach nicht anders, haha^^

    Oh no, das tut mir leid.. :( Aber Feuerwerk ist ja schon mal gut ;)


    Also ich stimme dir da voll und ganz zu! Ich denke solche Themen dürfen NICHT totgeschwiegen werden!! Das ist nicht der richtige Weg.. Ich finde es auch toll und mutig, wenn Leute so offen über ihr Leben sprechen und ich denke für viele Leute könnte das auch eine große Hilfe sein. Allein deswegen sollte man über soetwas reden!
    Was die Blogs angeht, die das so verherrlichen, wirke ich dem so entgegen: einfach KEINE Aufmerksamkeit schenken!

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